
Was ist Werksadministration?
Werksadministration beschreibt die operative Strukturierung innerhalb eines Mandanten. Ein Werk bildet dabei eine produktionsnahe Einheit wie ein Werk, eine Linie oder einen Produktionsbereich ab. Die Werksadministration ermöglicht lokale Prozesse, ohne die zentrale Datenlogik zu verlieren.
Kerngedanke
Ein Werk ist die operative Ebene, in der Prüfpläne, Rollen, Workflows, Maschinen, Linien, Prüfmittel und Maßnahmen lokal gesteuert werden – innerhalb eines gemeinsamen Datenmodells.
Wichtige Merkmale
Werksbezogene Organisation: Benutzerrechte, Prüfpläne, Workflows und Daten werden pro Werk administriert.
Zentrale Stammdaten – lokale Ausprägung: Normen, Fehlerkataloge und Standards werden global gepflegt, aber lokal angewendet oder weiter verfeinert.
Transparente Auswertungen: Kennzahlen wie PPM, Fehlerkosten oder Auditstatus können werksübergreifend verglichen werden (siehe Übersichtstabelle Seite 4).
Skalierbarkeit: Neue Werke können schnell integriert werden, da Strukturen wiederverwendet werden (z. B. Prüfpläne, Kataloge).
Globale Qualität, lokal gedacht – Wie moderne Architekturen Produktionsnetzwerke verändern